Kann man mit Mathematik lügen?

Autorin: Juliane Spatz / O-Töne: Kinder, Mathematiker Bernd Neubert

Wenn du eine Klassenarbeit zurück bekommst, steht neben der Note oft der sogenannte Notenspiegel: das ist eine kleine Tabelle, der du entnehmen kannst, wie viele Kinder der Klasse eine 1, wie viele eine 2, wie viele eine 3 und so weiter haben. Am Ende der Tabelle steht in der Regel noch der Notendurchschnitt. Dieser Notenspiegel ist eine kleine Statistik - also eine Zusammenfassung bestimmter Ergebnisse, die in Zahlen ausgedrückt sind.

Der Notenspiegel gibt Schülern, Lehrern und Eltern einen Überblick über den Leistungsstand in der Klasse. Ist eine Klassenarbeit gut ausgefallen, zum Beispiel bei einem Notendurchschnitt von 2, weiß dein Lehrer, dass er den Stoff nicht mehr mit euch üben muss.

Statistik kann aber noch viel mehr. Einen kleinen Einblick in dieses Thema bekommst du heute in der Folge: „Kann man mit Mathematik lügen?“

Höre diese Sendung am 21. September um 14.45 Uhr in der hr2-Lauschinsel.

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